Die seit Januar 2020 in neuer Folge erscheinende Zeitschrift espero (www.edition-espero.de) knüpft an die Tradition der von 1993 bis 2013 erschienenen Vierteljahresschrift espero an und will dieses bewährte Forum für libertäre Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung in neuer und zeitgemäßer Form fortführen.
Im Bewusstsein, dass es nicht „den Anarchismus“ geben kann, sondern unzählige Möglichkeiten, Anarchie zu leben und weiterzuentwickeln, vertreten und diskutieren wir einen offenen Anarchismus ohne Adjektive. Wir wollen dabei Gräben zuschütten und nicht aufreißen. Innerhalb unserer Möglichkeiten treten wir für eine herrschafts- und gewaltfreie solidarische Gesellschaft ein.
Im Rahmen dieser Veranstaltung mit Herausgeber:innen und Autor:innen soll die Halbjahresschrift espero vorgestellt werden. Anhand der neuesten Ausgabe (espero Nr. 12 / Januar 2026) wollen wir wichtige darin behandelte Themen – Zustand der anarchistischen Bewegung heute; Libertäre Pädagogik; Beziehungsanarchie; Neoanarchismus – ansprechen und darüber zugleich mit allen Anwesenden ein lebendiges Gespräch führen.
Redaktion und Autor:innen der Zeitschrift espero
